Der Zweite Eindruck von der Hamilton Khaki Navy Pioneer brachte allerdings etwas Ernüchterung: Ich musste festellen, dass das Hamilton-Lederband così bretthart ist, dass ich die Dornschließe nur mit Biegen und Brechen öffnen konnte.
Die Verarbeitung an sich (Nähte, Seiten) ist zwar tadellos und auch der Geruch des Leders macht keinen chemiebehafteten Eindruck - trotzdem kann ich den den Vermerk “fatti a mano in pelle” auf der Unterseite des Bandes irgendwie nicht richtig Ernst nehmen. Jetzt mag man sagen: Das Leder wird doch noch bestimmt weich, trag' es doch einfach ein, du Leichtmatrosen-Memme!
Erstens: Ich will ein Lederband nicht müssen “eintragen”. Ich will es auch nicht eine erst halbe Stunde liebevoll massieren, bevor ich es un mein Handgelenk Schnallen kann. Das geniale-weiche Lederband der Alexander Shorokhoff Regolatore oder die individualisierbaren Lederbänder von Greenpilot-Cinturini zeigen, dass ein Leder auch von vornherein gut und flexibel sein kann.
Zweitens: Wie kann es dann sein, dass das Lederband einer Uhr mit einem UVP von Knapp 900 € eine Qualität bietet, welches auch von der Haptik suo eher un erinnert Kunstleder? Die Uhr an sich rechtfertigt den überaus fairen effektiven Marktpreis von ca. 750 € zwar durchaus, das Lederband säuft aber im Vergleich leider ab.
Aber vielleicht trägt es sich ja trotzdem ganz gut? Nein tut es leider nicht, auch nicht nach mehreren Stunden des Tragens: Durch die fehlende Flexibilität des Bandes habe ich die Uhr Anfangs am permanente Handgelenk da impedimenti und hergeschoben, in der Hoffnung, eine komfortable posizione zu finden (oh Wunder, ich habe keine gefunden ). als ich erst die Uhr für eine Nacht auf ein Kissen im Uhrenkasten geprügelt habe, eine guerra Grund-Biegung im Armbandes vorhanden, wodurch morire Uhr einigermaßen tragbar wurde.
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